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Deutscher Tierschutzbund
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Die Preisträger 2005

Aus den 50 Bewerbungen um den Pro Tier-Förderpreis wurden folgende sechs Preisträger von der Jury ausgewählt:

 

Betrieb I

Der Naturland- und Archehof Büning im westfälischen Laer, der sich für den Erhalt des in seinem Bestand besonders bedrohten Bunten Bentheimer Schweines verdient gemacht hat und die alte Landrasse wieder in die landwirtschaftliche Produktion integriert und tiergerecht hält (z.B. Schweineweide).

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Betrieb I

Der Hof der Familie Wasensteiner aus dem oberbayerischen Lenggries, der im Rahmen einer vorbildlichen Laufstallhaltung mit behorntem Fleckvieh seine Zucht auf vitale und langlebige Kühe ausgerichtet hat, die sich auch für die traditionelle Berglandwirtschaft eignen.

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Betrieb III

Der Archehof der Familie Pößel aus dem thüringischen Schernberg. Dort wurde noch zu DDR-Zeiten damit begonnen, das damals stark gefährdete Rhönschaf zu erhalten; die Tiere werden heute vor allem in der Landschaftspflege und dem Naturschutz eingesetzt. Darüber hinaus werden zahlreiche andere alte Haustierrassen herdbuchmäßig gezüchtet.

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Initiative I

Rudolf Bühler für sein Lebenswerk: die „Renaissance“ des Schwäbisch-Hällischen Schweines, die er in Hohenlohe durch den Aufbau einer Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft und Züchtervereinigung bewirkt hat. Zahlreiche Impulse für die ländliche Regionalentwicklung und Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze durch Qualitätsfleischprogramm.

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Initiative II

Dr. Günter Postler und die Arbeitsgemeinschaft Rinderzucht auf Lebensleistung, die seit über 20 Jahren neue Wege im Bereich der Milchviehzucht gehen und die Gesundheit und Fruchtbarkeit und damit Langlebigkeit der Rinder bei hoher Milchleistung ins Zentrum der Zucht stellen.

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Initiative III

Die Freiland Puten Fahrenzhausen GmbH, die in den letzten Jahren gemein-sam mit dem britischen Putenzüchter Paul Kelly auf 18 Höfen in Deutschland eine ökologische Putenhaltung aufgebaut hat, die eine Alternative zur intensiven, tierquälerischen Putenzucht und-mast darstellt.

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